Petra und Rüdiger Schumann in und rund um das Hotel BEI SCHUMANN

Petra und Rüdiger Schumann

Glückliche Besitzer aus und mit Leidenschaft

Bei Petra und Rüdiger Schumann war es Liebe auf den ersten Blick. Und das gleich zweimal… Auf einer romantischen Reise durch die malerische Landschaft der Oberlausitz verliebte sich das glückliche Ehepaar zum zweiten Mal: In den wunderschönen Jugendstilbau des “Webers”, den sie 1996 kauften. Sehr viel Liebe, viel Zeit und reichlich Geld wurden von den beiden aufgewendet, um das Hotel ihrer Träume zu schaffen.

Zwei Jahre später war es soweit:  Im Hochsommer des Jahres 1998 wurde das zauberhafte Luxushotel von den beiden eröffnet. Rüdiger Schumann und seine Frau lieben es, anderen Menschen die Möglichkeit zu geben, in einer schöngeistigen Umgebung der sinnlichen Zweisamkeit, die Liebe und Zuneigung neu entdecken zu können.

Lassen Sie sich entführen – zu diesem zeitlosen Ort, den das Ehepaar Schumann entstehen ließ – und Sinnlichkeit, Romantik und zartes Glück werden Ihnen begegnen.

Unsere Philosophie in und rund um das Hotel BEI SCHUMANN

Unsere Philosophie

Träume einzigartig verwirklicht

Der wunderbare Luxus, den die antiken römischen Bäder noch immer ausstrahlen, verführte uns einst zum Träumen. Wir träumten von einem Ort, an dem die Zeit stillzustehen scheint und sich vor der Ewigkeit der Liebe verneigt. Einem Ort, der voller Sinnlichkeit und Romantik Platz für Emotionen schafft, die in den Zwängen des Alltags untergehen und von der Macht der Gewohnheit an den Rand des Bewusstseins geschoben werden:

Gefühle der Intimität und der ungetrübten Harmonie, des reinen Glücks und der Freude am Gegenüber. Victor Hugo, der große Franzose, sprach uns aus dem Herzen – sein Poem über Mann und Frau, seine Schriften über die Liebe und seine Leidenschaft berührten unsere Seelen.

Die jahrtausendealte Badekultur der Menschheit faszinierte uns zusehends. Die Geschichte der Pflege, des Wassers, des Genusses wurde von uns erkundet, wir lernten und reisten. So wurden wir in der Suche nach dem richtigen Ort gestärkt – den wir dann im malerischen Ort Kirschau fanden. Oder vielleicht fand er auch uns?

Architektur und Gebäude in und rund um das Hotel BEI SCHUMANN

Architektur und Gebäude

Der Fremdenhof zum Weber – eine Perle des Jugendstils

Max Hans Kühne erbaute in den Jahren 1921 bis 1923 den “Fremdenhof zum Weber”. Unter den Händen des erfahrenen und bekannten Architekten, der auch den Leipziger Hauptbahnhof und das Staatliche Schauspielhaus Dresden errichtete, entstand der eindrucksvolle, elegante Bau, der die harmonische Leichtigkeit und einzigartige Schönheit des Jugendstils perfekt verkörpert. Der “Fremdenhof zum Weber” galt als Leitbau der sächsischen Architekturentwicklung des ausgehenden Jugendstils. Im Einklang mit den Industriebauten der Textilindustrie galt er als exklusives Ferienhaus, während DDR-Zeiten wurde er als Betriebsheim genutzt und stand nach der Wende sieben Jahre leer, bis das Ehepaar Schumann das Jugendstil-Kleinod entdeckte und es zu neuem, strahlendem Leben erweckte.

Max Hans Kühne, der Architekt, 3. Juni 1874, † 9. Juli 1942 – Erbauer des Staatlichen Schauspielhauses Dresden, des Leipziger Hauptbahnhofs und der Synagoge Görlitz.

Geschichte Kirschaus und die Entstehung des Hotel in und rund um das Hotel BEI SCHUMANN

Geschichte Kirschaus und die Entstehung des Hotel

Goldene Dächer, bunte Decken und luxuriöser Jugendstil

In den Zwanziger Jahren war der malerische Ort Kirschau, der 1352 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde, ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt der Textilindustrie. Das kleine Dorf im Lausitzer Bergland entwickelte während der Mitte des 19. Jahrhunderts eine bedeutende Grobgarnindustrie, die zu Beginn vornehmlich Packleinwand und Scheuertücher produzierte. Ab der Jahrhundertwende bescherten bunte Schlafdecken der florierenden Industrie einen wirtschaftlichen Aufschwung. Dieser resultierte auch im Wohlstand der Bürger – Kirschau wurde lange Zeit “das Dorf mit den goldenen Dächern” genannt. Ein prächtiger Ortskern und viele herrliche Villen entstanden in dieser Zeit.

Wohlhabende Weber und Industrielle ließen sich im Dorf nieder und hatten oft Kaufleute aus aller Welt zu beherbergen.Um hierfür einen standesgemäßen Rahmen zu schaffen, wurde der renommierte Architekt Max Hans Kühne von den ansässigen Geschäftsleuten beauftragt, ein Gästehaus zu bauen. Kühne, der auch das Hotel Astoria der Messestadt Leipzig gebaut hatte, verwirklichte hier einen Leitbau des ausgehenden Jugendstils. Er galt lange Zeit als exklusives Gäste- und Ferienhaus und auch während der DDR-Zeiten wurde es als Unterkunft, als Betriebsheim, benutzt. Nach der Wende wartete es geduldig sieben Jahre auf seine neuen Besitzer:  Das Ehepaar Rüdiger und Petra Schumann. Der Hesse und die Stuttgarterin erwarben das Gebäude 1996 und investierten viel Liebe, Zeit und Geld in dessen Instandsetzung. 1998 erstrahlte das ehemalige Gästehaus in neuem Glanz und wurde als romantisches Luxushotel “Weber” wieder eröffnet.

Jetzt ist das Hotel nach seinen Besitzern benannt und um einen wunderbaren Beauty- und Wellnessbereich reicher. Die Restaurants sind weit über die Grenzen Sachsens hinaus bekannt und genießen einen erstklassigen Ruf. Selten wird Ihnen lebendige Geschichte schöner und luxuriöser präsentiert als bei uns.

Wir freuen uns deshalb sehr darauf, Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen.

Umgebung – Die unentdeckte Welt der Oberlausitz in und rund um das Hotel BEI SCHUMANN

Umgebung – Die unentdeckte Welt der Oberlausitz

Die nahe Umgebung des Hotels

Das Lausitzer Bergland, die Landschaft beiderseits der oberen Spree und der Lausitzer Neiße, erstreckt sich vom Breslau-Magdeburger Urstromtal im Norden bis zum Lausitzer Gebirge im Südosten und Lausitzer Bergland im Süden. Die größten Städte der Oberlausitz sind Zittau, Görlitz und Bautzen. Sanftgrüne Wälder und Wiesen durchziehen die Landschaft. Reiche Kulturschätze erzählen von einer bewegten Vergangenheit.

In den historischen Städten werden Traditionen und Brauchtum gepflegt; ganze Ortschaften stehen unter Denkmalschutz. Zum Beispiel Obercunnersdorf: Hier stehen gleich 260 Umgebindehäuser. Das Umgebindehaus ist eine besondere Volksbauweise in der Oberlausitz, das man am hölzernen Bogen erkennt. Die Exemplare in Obercunnersdorf sind besonders bezaubernd mit ihren profilierten Säulen, unverschalten Blockstuben, Türgewänden aus Lausitzer Granit, ihren Fenstern mit den schmiedeeisernen Gittern, Dachhechten, Haustüren, Fenstereinrahmungen, Zierknaggen und bunten Vorzeigegärten.