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Wunderschöne Schlösser, romantische Burgen und überwältigende Parkanlagen haben eine lange Geschichte. Wir laden Sie ein auf eine Entdeckungsreise in Böhmen und der Oberlausitz. Reste zerfallener Burgen, barocke Schlösser und kunstvoll gestaltete Gärten erzählen von vergangenen Zeiten. |
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Barockschloss Rammenau Sachsens schönste Landbarockanlage. Geburtsstätte des berühmten Philosophen und Aufklärers Johann Gottlieb Fichte, der hier 1762 geboren wurde. Im Schloss befindet sich das einzige Fichte-Museum im gesamten deutschsprachigen Raum. Heute wird das Schloss auch für Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen genutzt. Mehr Infos... |
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Burgruine Karlsfried Die Vergangenheit von Lückendorf bei Zittau ist geprägt von einer der ältesten Handelsstraßen Europas, von Zittau über den Pass durch Lückendorf zur böhmischen Grenze. Kaiser Karl IV. ließ 1357 den Karlsfried als Zoll- und Geleitburg errichten. 1443 wurde die Burg niedergerissen und die meisten Steine für den Bau der Lückendorfer Kirche verwandt (1690). |
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Niederschlesien |
Burg Körse Die mittelalterliche Burganlage Körse entstand um 1200. Die Burganlage, in natürlich geschützter Lage auf einem von 3 Seiten von der Spree umflossenen Granitkegel, besaß einst eine Hauptburg mit Bergfried, Vorburg, Zugbrücke und Bastionen. Wer der Erbauer und der Besitzer war, ist bis zum heutigen Tage nicht bekannt. Neben der Ruine kann hier das Burgmuseum besucht werden, welches Einblick in das harte Leben einer Burgbesatzung gibt. Der Burgberg ist zugleich Naturdenkmal. |
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Burg- und Klosterruine Oybin Auf dem wohl bekanntesten Berg des Zittauer Gebirges, dem die Launen der Natur die Gestalt eines Bienenkorbes verliehen, erheben sich die romantischen Ruinen der böhmischen Königsburg und des Klosters Oybin. Mehr Infos... |
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Ortenburg Bautzen Das Wahrzeichen Bautzens, seit 600 n. Chr. die Hauptburg der Milzener. Ausgangspunkt für die Entwicklung der Stadt. Die Anlage wurde nach der Unterwerfung des slawischen Gebietes und der Feste Budissin durch Heinrich I. im Jahre 958 als Grenzburg ausgebaut. Mehr Infos... |
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Wasserschloss Döbschütz Dieses Schloss wurde im Jahr 1000 das erste Mal erwähnt und ist wohl das älteste Schloss in der Lausitz. Im Jahr 1174 ist König Wladislaw von Böhmen dort untergekommen und 1178 im Königszimmer des Schlosses verstorben. Heute beherbergt das Schloss ein Museum für historisches Spielzeug. |
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Niederschlesien |
Schloss Hainewalde Das Schloss wurde 1749-55 errichtet. Es ist symmetrisch aufgebaut und wird durch einen Dachreiter mit Laterne bekrönt. An der südlichen Seite des Schlosses ist das Gelände zu einer Terrassenanlage ausgebaut, an der sich eine Gartenanlage im französischen Stil anschließt. Westlich stehen Orangeriehäuser. Reste eines um 1800 angefügten englischen Landschaftsgartens sind noch vorhanden. |
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Niederschlesien |
Schloss Königshain Das rechteckige Alte Schloss mit seinen quadratischen Türmen liegt vor dem so genannten Steinstock, einem zweigeschossigen Bau von nur 14 mal 8 Metern Grundfläche. Trotz vielfacher barocker Überformungen sind beispielsweise an den Portal- und Fenstergewänden noch die Formen der Görlitzer Renaissance zu entdecken. Der reichhaltige Skulpturenschmuck zeugt ebenso wie die kunstvoll profilierten Holzbalkendecken mit ihren Bemalungen aus der Gotik und der Frührenaissance von der Pracht vergangener Tage. |
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Schloss Neschwitz Gebaut wurde das Neschwitzer Schloss in den Jahren 1721 bis 1723 auf den Fundamenten einer alten Wasserburg. Friedrich Ludwig von Württemberg und Teck war der Bauherr für das barocke Sommerhaus. Bis 1775 wurde das Schloss als Sommersitz und Jagdschloss genutzt, danach war das Schloss unbewohnt und barg lediglich Sammlungen, Kunstschätze und eine reiche Bücherei. Im Schloss befindet sich eine ständige Naturausstellung, eine Naturschutzstation und der Sitz der Sächsischen Vogelschutzwarte. Eine weitere Nutzung erfolgt für Konzerte und Ausstellungen. |
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Kromlauer Park Mitte des 19. Jahrhunderts entstand durch Anregung und im Auftrag des neuen Gutsbesitzers in Kromlau, Friedrich Herrmann Rötschke, die größte und schönste Rhododendren-Freilandanlage als Landschaftspark in Deutschland. 200 Hektar seines Besitztums wurden mit einheimischen und fremdländischen Gehölzen bepflanzt. Die augenfälligsten sind Trauerbuchen, dreißig Meter hohe Tulpenbäume, Magnolien, Trompetenbäume bis hin zu Scheinzypressen, Platanen und Pfaffenhütchen. In den Moorsenken wuchsen tausende Rhododendren und Freilandazaleen heran die, in die Gesamtanlage harmonisch eingefügt, mit ihrer vielfältigen Farbenpracht und Größe den Park zu seiner Einmaligkeit verhalfen. Mehr Infos... |
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Schloss Klippenstein Die erste urkundliche Erwähnung der auf einem Kegel aus Lausitzer Granit errichteten Burg Klippenstein stammt aus dem Jahr 1289. Zwischen 1543 und 1546 ließ Herzog Moritz (ab 1547 Kurfürst Moritz von Sachsen) die am Rande des herrschaftlichen Jagdgebietes Dresdber Heide liegende Burg in ein Jagdschloss - eine Dreiflügelanlage mit einem Innenhof, einem Renaissance-Giebel und einem Renaissance-Portal - umbauen. Bis etwa 1772 erfolgten weitere Veränderungen am Schloss. Von 1856 bis 1952 war es Sitz des Gerichtsamtes. Heute beherbergt das Schloss ein Museum zur Heimatgeschichte und Stadtentwicklung. Mehr Infos... |
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Schloss Krobnitz In der Nähe von Reichenbach, etwas abseits der Bundesstraße zwischen Löbau und Görlitz, und daher vielleicht nicht so bekannt, erhebt sich, umgeben von einem Landschaftspark Schloss Krobnitz. Ein imposanter, aber nicht nur wegen seiner Architektur, besuchenswerter Bau. Das um die Mitte des 18. Jahrhunderts erbaute Herrenhaus wurde mit vielen seiner Nebengebäude 2002/2003 umfassend renoviert und ist jetzt historische Umrahmung für zahlreiche kulturelle, wissenschaftliche und familiäre Veranstaltungen. Es finden Konzerte, Ausstellungen, Tagungen und Vorträge statt. Auch für Hochzeiten und andere besondere Feierlichkeiten steht das Schloss einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Schrittweise werden eine Dauerausstellung zur Architekturgeschichte der Oberlausitz im 19. Jahrhundert, sowie ein Kabinett, welches das Leben und Wirken des Feldmarschalls Albrecht Graf von Roon beleuchtet, aufgebaut. Mehr Infos... |
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Fürst-Pückler-Park Der Muskauer Park bietet außergewöhnliche Naturerlebnisse: weitläufige Wiesen, majestätische Bäume, geschwungene Wege, pittoreske Seen und Flüsse, einzigartige Brücken und Bauten. Zu Fuß, per Kutsche, Fahrrad oder Boot lässt sich dieses Paradies erkunden. Was wie natürlich gewachsen scheint, ist von strenger Hand geschaffene Landschaft – ein Gartenkunstwerk von Hermann Fürst von Pückler-Muskau. Der Park erstreckt sich beiderseits der Neiße auf über 830 Hektar Fläche. Mehr Infos... |
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Kloster St. Mariental Von Kunigundis, der Gemahlin des Königs Wenzel II. von Böhmen, wurde im Jahr 1234 die Zisterzienserinnenabtei St. Mariental gegründet. Neben dem Weinberg, der der östlichste Weinberg Deutschlands ist, gehören zum Kloster eine Bäckerei, ein Sägewerk, die ehemalige Mühle, eine Brauerei sowie der Klostermarkt. Das Kloster ist das ältesten Frauenkloster des Zisterzienerordens in Deutschland. Mehr Infos... |
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Festung Königstein Die Festung Königstein ist ein einzigartiger Zeuge europäischer Festungsbaukunst. |
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Schloss und Burg Weesenstein Sehr beeindruckend ist das idyllisch gelegene Schloss Weesenstein, welches auf einem Feldkegel an der von Haidenau ins Osterzgebirge führenden Talstraße errichtet wurde. Das Schloss ging aus einer um 1200 gegründeten Burg hervor. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1318. Seitdem hat das Schloss viele An- und Umbauten erlebt, wodurch es sich nun mit verschiedenen Baustilen von der Gotik über die Renaissance und den Barock bis hin zum Klassizismus präsentiert. Das Schloss erhebt sich insgesamt über acht Stockwerke. Die Räume besitzen teilweise Wände aus gewachsenem Feld, da diese in die Bergkuppe gemeißelt wurden.Von etwa 200 Räumen des Schlosses wurden 35 für Besucher zugänglich gemacht. Mehr Infos... |
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Barockgarten Grosssedlitz Der Barockgarten Großsedlitz ist ein grandioses Gartenkunstwerk des Spätbarock. Mit den über 450 Kübelpflanzen, darunter 150 Bitterorangen, die in den Sommermonaten im Unteren und Oberen Parterre aufgestellt werden, den breiten Treppenanlagen, Wasserspielen, weiten Sichtachsen, den akkurat geschnittenen Hecken und 64 Sandsteinskulpturen sowie Schmuckvasen, erleben die Besucher Festsäle im Grünen, die einladen zum Genießen und Feiern. Mehr Infos... |
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Schloss Sychrow Das frühbarocke Schloss Sichrow (Sychrov) wurde am Ende des 17. Jahrhunderts errichtet und seit den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts in romanischer Gotik für das Geschlecht der Fürsten Rohan umgebaut und erweitert. Im Schloss befindet sich eine Galerie von Porträts der französischen Könige. Der romantische Charakter des Areals wird durch den ausgedehnten englischen Park mit kleinen Bauten unterstrichen. Schloss Sichrow war das Hauptquartier des preußischen Königs und späteren Kaisers Wilhelm I. vor der Schlacht bei Königgrätz. |
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Schloss Friedland Burg und Schloss Frydlant gehören zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in der Tschechischen Republik. Das Schloss Frydlant kombiniert in einzigartiger Weise die Architetkur einer mittelalterlichen Burg mit einem Schloss der Renaissance. Im Jahr 1801 ermöglichten die damaligen Besitzer der Öffentlichkeit den Zutritt in einen Teil der Burg und so entstand das erste Burg- und Schlossmuseum Mitteleuropas. |
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Schloss Reichstadt (Zakupy) Das Barockschloss war im 19. Jahrhundert Sommersitz Ferdinands V. des Gütigen. Im Jahr 1900 heirateten in der Schlosskapelle Ferdinand d´Este und Sophie Chotek. Die mit dem Mobiliar im Stile des zweiten Rokoko ausgestalteten Interieurs sind u.a. mit den wertvollen Fresken von J. Navrátil geschmückt. Die Besucher können auch die zwei im Schlossgraben lebenden Bären beobachten. |