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Die ersten Gäste übernachten jetzt „Bei Schumann“ in Kirschau im neuen Anbau – obwohl der noch gar nicht fertig ist.

Im neu errichteten Anbau des Luxushotels „Bei Schumann“ in Kirschau werden jetzt die Zimmer erstmals vermietet. „Die ersten Probeübernachtungen finden ab Donnerstag dieser Woche statt“, berichtet Nora Lindgrön vom Sekretariat Geschäftsleitung.

Im Untergeschoss und im Erdgeschoss des langgestreckten Gebäudes, das den Namen Seeflügel trägt und mi tdem Haupthaus über einen Gang verbunden ist, stehen dafür insgesamt 17 Doppelzimmer bereit. Alle haben einen Balkon in Richtung Süden. Die Arbeiten liegen nicht im ursprünglichen Zeitplan. „Dank der Unterstützung aller beteiligten Gewerke sind wir jedoch kurz vorm Ziel“, sagt Nora Lindgrön. Mit der kompletten Eröffnung des Anbaus rechnen die Inhaber des Hotels, Petra und Rüdiger Schumann, noch vor Weihnachten. Die Bauarbeiten hatten im Sommer letzten Jahres begonnen. Richtfest war im vergangenen Februar.

In der dritten Etage des Gebäudes entsteht ein Spa-Bereich für die Hotelgäste. Er bietet unter anderem mehrere Saunen, einen ausgedehnten Ruheraum, einen Eisbrunnen und einen großen Pool, der aus dem Gebäude herausragt. Eine weitere Besonderheit des Seeflügels ist, dass die Wände nur im Erdreich aus Stahlbeton bestehen. In den anderen Etagen sind sie ebenso wie die Decken aus Fichtenholz, das innen an vielen Stellen sichtbar ist. Der Name des Erweiterungsbaus bezieht sich darauf, dass die Gäste von allen Zimmern und von Spa-bereich aus auf den hoteleigenen See blicken können. Bisher hatte das Vier-Sterne-Hotel 22 Suiten und 23 Zimmer.

Quelle: Katja Schäfer, Sächsische Zeitung vom 19. September 2019